Ofeneffekt
Ofeneffekt  "Wie lange dauert es bis das Wasser aufgewärmt ist" ist eine der häufigsten Fragen, die wir als Verkäufer von Badefässern gestellt bekommen.Eine weitere Frage lautet wieviele Personen in ein Fass hineinpassen und die dritthäufigste Frage ist wie lang man das Wasser immer wieder benutzen kann.   Um eine Temperatur mit einer bestimmten Anzahl von Grad innerhalb einer bestimmten Zeit aufzuwärmen verlangt eine gewisse Menge an Energie (kWh) Die Formel für Energie lautet = Effekt (kW) x Zeit (i Stunden). Die theoretische Energie, die aufgewendet werden muss um 1000 Liter Wasser 10 Grad/h aufzuwärmen, entspricht kWh. Folglich ist somit der Effekt der aufgebracht werden muss 12 kW.   Spricht man von Effekt, z.Bsp. den eines Holzofens, wird dieser als Nominaleffekt angegeben, welcher dem theoretischen Maximaleffekt entspricht. Der wirkliche Wert kann trotzdem in der Praxis sehr viel niedriger sein. ( Als Vergleich hierzu kann man den Effekt einer Windmühle nehmen, der auch als Nominaleffekt angegeben wird. Dann spricht man z.Bsp. von 1 MW während der Durchschnittseffekt bei 0,2 MW oder sogar bei 0 MW liegt falls mal die Windstärke nicht ausreicht.)   Eine wichtige Sache wie ein Effekt am besten ausgenutzt werden kann, hängt auch viel von der Konstruktion ab, wie der Ofen an sich konzipiert ist. Es gibt grosse Öfen , die zwar viel Brennholz schlucken aber ein grosser Teil der erzeugten Energie geht sofort über den Schornstein ab ohne auch nur das Wasser nur nennenswert aufzuwärmen.   Grosser Nominaleffekt aber schlechter Energieaustausch macht sich auch anhand eines schlechten Wirkungsgrades bemerkbar. Dann widerrum gibt es kleine Öfen, die mit wenig Brennholz mindestens genauso viel an Energieaustauch erzeugen können.   Mit einer guten Konstruktion erhöht dies den Wirkungsgrad beachtlich und anstatt sozusagen "die Wärme unnötig zu versWBRenden" wird die Energie dazu genutzt um Wasser aufzuwärmen.
In der Praxis gibt es 3 unterschiedliche Hauptkategorien von Holzöfen.  Tradioneller Ofen (wir sagen altmodisch dazu) der im Badefass innen platziert wird. Ofen an der Aussenseite des Fasses mit Selbstzirkulation- ist an der Wand des Fasses fest angebracht. Freistehender Ofen ausserhalb des Fasses, mit einfacher sowie effektive Selbstzirkulation und gleichmässiger Aufwärmung.
Ofentyp 1 (SISU Vilpra Öfen)   Dieser hat auch eine Selbstzirkulation und die Konstruktion bei Einlauf-aund Abfluss bewirken, dass das Wasser im Fass gleichmässig aufgewärmt wird. Die Temperaturunterschiede im Fass sind so gering, dass man das Wasser nicht zu wenden braucht    Vorteile:  Freistehender ausen angebrachter Ofen mit Selbstzirkulation Keine Gefahr das man sich bei heissem Wasser verbrennt Der gesamte Innenraum des Fasses kann angewandt werden selbst bei gleichzeitiger Benutzung des Ofens. Hoher Energieaustausch(hoher Wirkunsgrad) och somit wird weniger Brennholz benötigt. Die Aufwärmung kann beginnen nachdem das Wasser 15 cm über dem Boden gestiegen ist. Erreicht schnell eine schnelle Arbeitstemperatur , die Beläge auf der Innenseite der Module verhindert. Leicht zu bewegen und anzuschliessen.Hat nur 26 kg an Gewicht.  Nachteile:  Teurer als die Öfen, die im inneren dess Fasses platziert sind Das Wasser muss aus dem Ofen herausgelassen werden da sonst Frostgesfahr besteht.
Die blaue Farbe repräsentiert das kalte und die rote Farbe das warme Wasser. Die Pfeile zeigen die theoretische Zirkulation in und aus dem Ofen raus sowie ins Wasser rein.    Hier kommt das Wasser vom Boden in den Ofen rein und das warme wird via eines Spezialrohres unter den Bänken gleichmässig verteilt. Gleichzeitig wenn das warme Wasser nach oben steigt so fliesst kälteres Wasser aus dem Boden kommend in das Fass. Die effective Zirkulation bewirkt, das Temperaturunterschiede zwischen warmen und kaltem Wasser bei max. 6° C liegen und kein Risiko für Brandschäden vorliegt. Das Zirkulationssystem wurde in Verbindung dazu entwickelt als der Chofu Propan Ofen mit der Kennzeichnung CE ausgzeichnet wurde. Sehen Sie sich auch die Aufwärmungskurve an die genau anzeigt wie die Aufwärmung funktioniert.
Ofentyp 2 (Konkurrierendes Produkt)  Selbzirkulation entsteht indem warmes Wasser nach oben steigt und einen Durchzug im Ofen entstehen lässt. Da Ein-und Ablauf nahe beeinander liegen so wird das Wasser von aussen und nahe am Ofen sehr warm. Des ergibt eine ungleichmässige Temperatur im gesamten Badefass und ein Umrühren des Wassers ist notwendig um überall im Fass diesselbe Temperatur zu erlangen.  Vorteile:      Der Ofen beansprucht keinen Platz im Inneren des Fasses.   Nachteile:      Relativ teure Konstruktion     Da die Aufwärmung sich auf die Fläche bei Ein-und Auslauf des Ofens konzentriert so ist es praktisch nicht möglich so nah am Ofen zu sitzen solange dieser läuft.    Die blaue Farbe repräsentiert das kalte und die rote Farbe das warme Wasser. Die Pfeile zeigen die theoretische Zirkulation in und aus dem Ofen raus sowie ins Wasser rein.  Selbst wenn dieser Ofen eine Selbstzirkulation besitzt, doch aufgrund seiner Konstruktion und der schlechten Wasserzirkulation im Fass steigt heisses Wasser schnell nach oben an die Oberfläche. Da die Aufwärmung sich auf die Fläche bei Ein-und Auslauf des Ofens konzentriert so ist es praktisch nicht möglich dort zu sitzen solange der Ofen läuft. Die Temperaturunterschiede zwischen der kältesten und der wärmsten Schicht liegen bei ca. 50° C und daher muss das Wasser oft umgerührt werden.
Ofentyp 3 (Konkurrierendes Produkt)  Die Wärme im Wasser wird über die Wände und dem Ofenrohr erzeugt. Das warme Wasser steigt an die Oberfläche wo die Wärme auf eine relative kleine Fläche begrenzt ist. Um eine gleichmässige Temperatur überall im Fass zu erlangen, ist es nötig das Wasser ab und zu zu wenden.  Vorteile:      Einfach und billig in der Konstruktion     Kein Frostrisiko, da sich kein Wasser im Ofen befindet.   Nachteile:      Schlechter Wirkunsgrad     Beschichtungen auf der Innenseite sind sWBRer zu entfernen und verschlechtern den Wirkungsgrad beachtlich     Beansprucht viel Platz     SWBRer zu zünden und reinzuhalten     Schmutz bleibt gerne im Wasser zurück bzgl. Nachfüllen und Reinhaltung     Der Ofen lässt sich nicht anzünden bevor nicht das Wasser die wärmeerzeugende Fläche des Ofens abdeckt.    Die blaue Farbe repräsentiert das kalte und die rote Farbe das warme Wasser. Die Pfeile zeigen die theoretische Zirkulation in und aus dem Ofen raus sowie ins Wasser rein.
HOLEN SIE SICH EINEN BERATUNGSTERMIN
Die Wärme konzentriert sich um den Ofen herum und das warme Wasser steigt schnell an die Oberfläche. Die Temperaturunterschiede zwischen der kältesten und der wärmsten Schicht liegen bei ca. 40° C und daher muss das Wasser oft umgerührt werden.
ACHTUNG!!!  In einigen Bundesländern wurde der Betrieb von Holzöfen untersagt.  HotTub / Badefässer / etc. fallen in den Anwendungsbereich der Verordnung über kleine und mittler Feuerungsanlagen (1. BImSchV).   Hot Tubs sind "Feuerungsanlagen" im Sinne des § 2 Nummer 5 der 1. BImSchV und fallen damit grundsätzlich gemäß § 1 Absatz 1 in den Anwendungsbereich der 1. BImSchV. Sie sind nicht gemäß § 1 Absatz 2 der 1. BImSchV von der Geltung der §§ 4 bis 20 sowie §§ 25 und 26 dieser Verordnung befreit. Hot Tubs fallen auch nicht unter den Begrieff "Einzelfeuerungsanlage" (§ 2 Nummer 3 der 1. BImSchV) denn es wird kein Aufstellungsraum beheizt.  Nach geltender Rechtslage kann die jeweilige zuständige Behörde auf Grundlage des § 22 der 1. BImSchV sachgerechte Einzelfallentscheidungen zu Hot Tubs treffen.

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